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UWG fordert Bau des Parkhauses an der AOK

Bei der Bereitstellung von ausreichend Parkraum für die Besucher der Kulturräume geht es nicht primär um die Erfüllung der Minimalforderungen aus der Bauordnung. Es geht um Kundenzufriedenheit.

Die neuen Kulturräume mit Theater, Stadthalle und Wasserturm bieten Platz für ca. 2.500 bis 3.000 Besucher aus dem Kreis Gütersloh gleichzeitig. Die Mitarbeiter hinzugerechnet stellt der Fachbereich Kultur nur jedem 10. Besucher einen Parkplatz zur Verfügung! Jeder kundenorientiert arbeitende Discounter bietet mehr Parkplätze. Im Zuge der Debatte über die Privatisierung der Parkhäuser hat die Verwaltung gebetsmühlenartig behauptet, dass die Parkhäuser schwarze Zahlen schreiben. Stimmt dies nun nicht mehr? Warum bauen wir dann nicht mehr statt weniger Parkplätze? Hinzu kommt eine bessere Auslastung der Kulturräume, weil Besucher und Veranstalter ein ausreichende Angebot an Parkplätzen in unmittelbarer Nähe zu schätzen und zu honorieren wissen. Die UWG Gütersloh appelliert an die Bürgermeisterin, die 2.500 bis 3.000 Besucher der Kulturräume nicht im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen zu lassen.

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Zeit sich zu entscheiden

NVZ Avenwedde Mitte – Zeit sich zu entscheiden! Das Meinungsbild aus der Avenwedder Bürgerschaft ist im Gegensatz zu den politischen Beschlüssen und rechtlichen Grundlagen nicht so eindeutig, wie dargestellt. Der Investor und der Grundstückseigentümer wollen ihre Interessen durchsetzen, ein legitimes Anliegen. Warum einige politisch aktiven Bürger diese Eigeninteressen so massiv unterstützen ist für die UWG Gütersloh nicht recht nachvollziehbar.

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Avenwedde-Mitte ohne Nahversorgungszentrum?

Im Zuge der Insolvenz der Firma Fahrzeugbau Kramer hat der Rat vor gut 10 Jahren eine Einzelhandelsnutzung auf diesem Grundstück am Ortsrand von Avenwedde zugelassen, städtebaulicher Schwachsinn. Wegen der Randlage gab es große Startschwierigkeiten für die Mieter, lediglich der EDEKA und ein China-Restaurant haben sich gehalten. Mittlerweile wird er EDEKA-Markt Panhenrich besser frequentiert. Auf der Avenwedder Seite der Osnabrücker Landstraße gibt es einen ALDI, ebenfalls Ortrandlage, der mittlerweile wegen zu geringer Größe in die Jahre gekommen ist. Die Ansiedlung eines zentraler gelegenen Supermarktes im Bereich der ehemaligen Gaststätte Bettenworth wurde von der CDU nicht gewünscht und verhindert. Dieses Areal wird zwischenzeitlich anders bebaut. Die Fläche zwischen dem ALDI und dem EDEKA ( Luftlinie ca. 200 m Entfernung ) gehört der Familie Westerfellhaus. Die CDU Avenwedde möchte hier, es handelt sich um Flächen für die Ansiedlung von Gewerbe, den Flächennutzungsplan ändern und Einzelhandelsnutzung zulassen. Das Ergebnis wären ca. 6.000 bis 7.000 qm verbrauchte Freifläche und ein brachliegendes Einzelhandelsgeschäft in unmittelbarer Nachbarschaft. Höflich ausgedrückt nennt man es Avenwedder Landrecht, auf hochdeutsch heißt es Avenwedder Klüngel.

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Bürgermeisterkandidat im Gespräch

Das Interview von Peter Kalley bei GüterslohTV finden Sie hier.

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Was gefällt Ihnen, was gefällt Ihnen nicht?

Gewinnen Sie mit Ihrer Meinung: Unter diesem Motto forderte die Unabhängige Wählergemeinschaft Gütersloh Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bis zum 15.08.2009, Ihre Meinung darzulegen, was an oder in Gütersloh gut, was zukünftig besser gemacht werden könnte. Von den insgesamt 78 Einsendungen wählte die Jury den Beitrag von Frau Ursula Thielen aus Gütersloh aus.

Frau Thielen zählte auf die Frage, was Ihr an Gütersloh besonders gefällt, den Stadtpark, Botanischen Garten, das Viertel rund um die Apostelkirche, den Park bzw. die Anlage rund um das Westfälische Krankenhaus, den Dreiecksplatz und die dazugehörigen Veranstaltungen, Gütersloh International, Schinkenmarkt, Weinmarkt, Kutschenkorso sowie mit Abstrichen den Weihnachtsmarkt auf. Wobei Sie Wert darauf legte, dass diese kurze Auflistung ohne Wertung sei.

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Die Gewinner des UWG-Gewinnspiels

Die Gewinner des UWG-Gewinnspiels stehen fest. Gewonnen haben:

1. Preis: Ursula Thielen (Samsung Digitalkamera)
2. Preis: Fabian Hendrich (100,00€ Amazon Einkaufsgutschein)
3. Preis: Jürgen B. Pöhler (50,00€ Amazon Einkaufsgutschein)

Alle Gewinner werden noch per eMail benachrichtigt.

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UWG vor Ort: Infostand in der Innenstadt

Die UWG richtet im August wieder einen Informationsstand in der Fußgängerzone (vor Bonita/Tchibo) ein. Die Vertreter der UWG  informieren interessierte Bürgerinnen und Bürger über ihre politischen Ziele und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme am Gewinnspiel „Gewinnen Sie mit Ihrer Meinung“ ist auch direkt am Stand möglich. Sagen Sie uns, was Ihnen an Gütersloh gefällt und was zukünftig anders bzw. besser gemacht werden soll. Zu gewinnen gibt es eine Digitalkamera und Einkaufsgutscheine. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

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Termine für den UWG Infostand, jeden Samstag von 11-15h:

  • 08.08.2009
  • 15.08.2009
  • 22.08.2009
  • 29.08.2009
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Volksentscheid bundesweit – Grundgesetz on Tour

Bundespräsident Horst Köhler fordert sie, prominente Verfassungsrichter wie Andreas Voßkuhle befürworten sie und die Mehrheit des Deutschen Bundestags auch: Bis auf die Unionsparteien wollen alle Parteien bundesweite Volksentscheide. Aber auch dort wächst die Zahl der Befürworter. Die CSU hat sich jüngst für Referenden über EU-Fragen ausgesprochen, prominente CDU-Politiker wie der saarländische Ministerpräsident Peter Müller sprechen sich ebenso für bundesweite Volksabstimmungen aus.

Im Grundgesetz heißt es seit 60 Jahren: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.“ (Art. 20). Das ist ein bisher nicht eingelöstes Versprechen. Mit einem sieben Meter hohen aufblasbaren Grundgesetz, in das ein großer Pfeil mit der Aufschrift „Faire Volksentscheide“ hinein ragt, touren wir deshalb von Stadt zu Stadt. Tour-Stopp am 5. August ab 12h ist der Berliner Platz in Gütersloh.

Wir laden Sie aus diesem Anlass ein zum Pressetermin mit

– Axel Dörken, unabhängiger Bundestagskandidat
– Peter Kalley, Vorsitzender der UWG Gütersloh
– Heiner Kamp, stellv. Kreisvorsitzender im FDP-Kreisverband Gütersloh
– Heiner Kollmeyer, Bürgermeisterkandidat der CDU
– Marco Mantovanelli, Sprecher der Grünen Gütersloh
– Nobby Morkes, Fraktionsvorsitzender der Bürger für Gütersloh
– Alexander Slonka, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie
– Maria Unger (SPD), Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh

Die Veranstalter freuen sich auf Ihr Erscheinen. Mehr Informationen finden Sie unter den angegebenen Links:

http://www.mehr-demokratie.de/grundgesetztour.html
http://www.volksentscheid.de

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Mit Gesicht und Zuversicht

Sie durften mitdiskutieren und mitstreiten. Aber wenn abgestimmt wurde, mussten die Arme der UWG-Mitglieder unten bleiben. Mit nur 3,6 Prozent Stimmenanteil bei der vorigen Kommunalwahl zogen die Unabhängigen, die als einzige der kleineren Gruppierungen nicht zulegen konnten, mit gerade zwei Vertretern in den Rat ein. Zu wenig, um auch in den Fachausschüssen Stimmrecht zu erhalten. In der nächsten Wahlperiode soll sich das ändern. „Wir wollen wieder mitstimmen und damit mitbestimmen“, sagen Spitzenkandidat Peter Kalley und die Nr. 2 auf der Reserveliste Norbert Bohlmann. „Und wir möchten damit unsere Meinung laut und vernehmlich sagen können“. Ohne dass sie lediglich als Randnotiz in den Protokollen auftaucht.

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UWG will unabhängige Kraft bleiben

Eins steht für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) über allem: eine gute Lebensqualität für alle in Gütersloh. Dafür wollen die Unabhängigen auch im nächsten Stadtrat streiten und sich für ihre Ziele Mehrheiten suchen.

„Es geht uns in Gütersloh noch sehr gut. Wir wollen daran arbeiten, dass das auch so bleibt“, erklärte Ratsherr Norbert Bohlmann am Freitag. Im Redaktionsgespräch mit der „Glocke“ stellt er mit Peter Kalley, UWG-Bürgermeisterkandidat und Kreisvorsitzender, das Wahlprogramm vor. Das große Thema, an dem alle sich reiben, machen sie nicht aus. Gleichwohl sehen die Ratsherren auf vielen Feldern Handlungsbedarf und wissen um die geringen finanziellen Spielräume. Dazu zählen sie eine wie auch immer geartete engere Kooperation der drei Krankenhäuser in Gütersloh auch unter Einbeziehung der niedergelassenen Ärzte. „Kostspielige Parallelstrukturen“ müssten vermieden werden, mahnen die Ratsherren. Die Stadtwerke wollen sie zu einem Energieerzeuger und Dienstleister umgebaut sehen. Ob mit oder ohne Bielefeld, lassen sie offen. „Uns fehlt die Akteneinsicht“, so Bohlmann.

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