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Bürgermeisterwahl der UWG

Auf der Mitgliederversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft Gütersloh wurde Peter Kalley am 27. Juni in der Stadtbibliothek Gütersloh zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die Wahl des unabhängigen Kandidaten erfolgte einstimmig, ohne Gegenstimmen.

Mit dem 59- jährige Verwaltungsfachmann an der Spitze wollen die Unabhängigen bei den Kommunalwahlen am 30. August ihre Position im Rat der Stadt entscheidend stärken. Norbert Bohlmann, stellvertretener Fraktionssprecher: “ Peter Kalley ist mit seinen langjährigen Erfahrungen in Verwaltung und Kommunalpolitik qualifiziert für das Amt des Bürgermeisters!“ Gütersloh ist attraktiv, lebens- und liebenswert!


Erstes Wahlziel der Unabhängigen, so Peter Kalley: „So schön Gütersloh wie ist, so schön soll es auch bleiben und noch besser werden.  Damit die Menschen auch weiter gerne in unserer bunten und lebendigen Stadt leben, lernen, arbeiten und wohnen!“

Weitere Wahlziele sind eine effiziente und transparente  Wirtschaftpolitik. Die von den etablierten Parteien zu verantwortenden Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Vorschriften führen auch in Gütersloh immer mehr zur Einengung und Lähmung wirtschaftlichen Handelns.

Nur eine reibungslose Zusammenarbeit mit Unternehmen und Investoren, kürzere Wege bei allen notwendigen Genehmigungen und wirtschaftsrelevanten Planungen, sichern und schaffen neue Beschäftigungsverhältnisse zu fairen Löhnen.

Die Förderung der Familien, der Kinder und Jugendlichen ist ein weiteres Anliegen, für das sich die Unabhängigen in der nächsten Ratsperiode einsetzen wollen. Dazu gehören u. a. verbindliche Ganztagsschulen ab der ersten Klasse, aufsuchende Jugendsozialarbeit in allen Ortsteilen und Hilfestellungen beim Übergang von Schule und Beruf.

UWG.Mitglieder.270609

Hiltrud Wulle, Andreas Jäger, Giesela Kneer, Norbert Bohlmann, Thomas Hollmann, Peter Kalley, Dr. Wilhelm Ahlert, Dietmar Elstermeier, Horst Pförtner, Hans-Joachim Heese, Barbara Brand.

Ferner will die UWG die Sitzungstermine und deren Dauer verringern, um so weitere Menschen für die politische Arbeit in den Ausschüsse zu gewinnen und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Schaffung und Änderung von Baurecht für die finanziellen Interessen von Einzelnen zu Lasten der Nachbarn und Mitbürger, wie in der Vergangenheit häufiger geschehen, lehnen die Unabhängigen entschieden ab.

Die UWG befürwortet die städtebauliche hochwertige Bebauung des Areals nördlich der Strengerstraße mit Einzelhandel oder auch einem Einkaufszentrum. Die Nutzfläche einschließlich Nebenflächen darf 15.000 qm nicht überschreiten.

Die Unabhängigen stehen für die Umgehungstraße in Friedrichsdorf, den Ausbau des städtischen Gymnasiums, ein Nahversorgungszentrum in Pavenstädt, den Erhalt von Gewerbeflächen in Avenwedde, auf dem Pfleidererareal und dem Moralt Gelände in Spexard sowie der Ausweisung von neuen Wohnbauflächen in Blankenhagen und der Entwicklung des Südparks in Kattenstroth.

Die Unabhängigen wollen kein Gewerbegebiet am Hüttenbrink, keinen Einzelhandel auf dem Schützenplatz in Avenwedde und kein Bioheizkraftwerk im grünen Pavenstädt.

Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wollen die Unabhängigen die Auswirkungen der gewaltigen Finanz- und Wirtschaftskrise hier in Gütersloh  bewältigen und den Haushalt weiter konsolidieren.