Nachrichten rund um die UWG

Zur möglichen Fusion Klinikum + St. Elisabeth Hospital

Eine Krankenhausfusion hat einen zweiten Versuch verdient. Die UWG bedauert es sehr, dass die Fusion Städtisches Klinikum und Sankt Elisabeth Hospital nach der informellen Voranfrage beim Bundeskartellamt, von den Parteien und der Verwaltung so schnell zu den Akten gelegt worden ist.

Wir halten das für einen großen Fehler und nicht nachvollziehbar. Nur durch die Fusion der beiden Häuser sind der wirtschaftliche Betrieb und eine gute stationäre medizinische Versorgung unserer Bürger gewährleistet. Finanzspritzen, wie Darlehen oder Kapitaleinlagen der Stadt als Krankenhausträger werden die strategischen und operativen Probleme des Klinikums auf Dauer nicht lösen.  Selbst wenn man bei allem Bemühen und mit gutem Willen auf den unterschiedlichen medizinischen Ebenen zwischen den beiden Krankenhäusern versucht zu kooperieren, am Ende muss jeder für sich durch das Nadelöhr Wirtschaftlichkeit, für das er verantwortlich ist, durchkommen.  Es ist und bleibt ein Existenzkampf im weiter bestehenden Verdrängungswettbewerb zwischen beiden Gütersloher Krankenhäusern. Für den Krankenhausträger, die Stadt Gütersloh, bedeutet das die Bereitstellung hoher finanzieller Mittel im städtischen Haushalt zur Finanzierung einer Alleinstrategie nach der gescheiterten Fusion.

Im Übrigen ist festzustellen, das zwischenzeitlich keine der städtischen Beteiligungen einen Gewinn generiert. Hinzu kommt, dass die zukünftigen Haushalte der Stadt Gütersloh voraussichtlich zweistellige Millionendefizite ausweisen, die auch mit bereits eingeplanten Steuererhöhungen nicht ausgeglichen werden können.

Zum Artikel „Das Klinikum erhält Millionen-Darlehn“ vom 23.02.2021

Zum Artikel „Das Klinikum erhält Millionen-Darlehn“ vom 23.02.2021 aus der Neuen Westfälischen: Die Fusion der beiden Krankenhäuser St. Elisabeth Hospital und Klinikum Gütersloh darf für die UWG nicht länger kartellrechtlich unmöglich werden. Eine Krankenhausfusion, die nicht Scheitern durfte und einen zweiten Versuch verdient. Die UWG bedauert es sehr, dass die Fusion Städtisches Klinikum und Sankt Elisabeth Hospital nach der informellen Voranfrage beim Bundeskartellamt, von der Verwaltung so schnell zu den Akten gelegt worden ist. Wir halten das für einen großen Fehler und nicht nachvollziehbar. Nur durch die Fusion der beiden Häuser sind der wirtschaftliche Betrieb und eine gute stationäre medizinische Versorgung unserer Bürger gewährleistet.

Finanzspritzen, wie Darlehen oder Kapitaleinlagen der Stadt als Krankenhausträger werden die strategischen und operativen Probleme  des Klinikums auf Dauer nicht lösen. Selbst wenn man bei allem Bemühen und mit gutem Willen auf den unterschiedlichen medizinischen Ebenen zwischen den beiden Krankenhäusern versucht zu kooperieren, am Ende muss jeder für sich durch das Nadelöhr Wirtschaftlichkeit, für das er verantwortlich ist, durchkommen. Es ist und bleibt ein Existenzkampf im weiter bestehenden Verdrängungswettbewerb zwischen beiden Gütersloher  Krankenhäusern. Für den Krankenhausträger, die Stadt Gütersloh, bedeutet das die Bereitstellung hoher finanzieller Mittel im städtischen Haushalt zur Finanzierung einer Alleinstrategie nach der gescheiterten Fusion.

Ausfall des UWG Stammtisches

Der UWG Stammtisch fällt bis auf Weiteres leider aus. Für Anfragen und Anregungen ist Ratsherr Peter Kalley in der UWG Geschäftsstelle unter 05241.54482 oder per E-Mail: info@uwg-guetersloh.de zu erreichen.

Frohes neues Jahr 2021!

Die UWG wünscht den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ein gesundes, erfolgreiches und gutes neues Jahr!

Frohe Weihnachten!

Liebe Mitglieder!

Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft wünscht Ihnen und Ihren Lieben

Im Namen des Vorstandes der UWG Gütersloh
Peter Kalley

1. Sitzung des Rates mit Amtseid des neuen Bürgermeisters

Die 1. Sitzung des Rates am 20.11.2020 wurde durch den Altersvorsitzenden Peter Kalley eröffnet, der dem neuen Bürgermeister Norbert Morkes den Amtseid abnahm. Die Rede dazu finden Sie hier (PDF-Datei).

Die UWG sagt danke!

Danke

Danken möchten wir denen, die Ihr demokratische Recht zu wählen ausübten. Allerdings werden wir uns auch für die Gütersloher einsetzen, die uns nicht wählten. Die UWG hat nicht erst im Wahlkampf versucht durch Sachkompetenz mit guten Argumenten in den politischen Stadtthemen zu überzeugen.

Wir verzichteten bewusst auf Wahlplakate mit „Sprüche klopfen“ und „inhaltsleeren Botschaften“, wie es andere Mitbewerber bis an die Grenze der Dämlichkeit praktizierten. Den politischen Weg einer soliden, ehrlichen und kompetenten politischen Arbeit für die Gütersloher Bürgerinnen und Bürger belegt der UWG- Leitfaden über die politischen Ziele und Arbeitsschwerpunkte über 2020 hinaus.

Ortsumgehung Friedrichsdorf

Die Bürgerinnen und Bürger in Friedrichsdorf wehren sich, ihre Geduld ist zu Ende…!

UWG unterstützt Umgehung in Friedrichsdorf

Mit drei 6 m langen Bannern unterstützt die UWG Gütersloh das Engagement der Initiative für eine Ortumgehung in Friedrichsdorf, die den Bürgern dort seit Jahrzehnten versprochen wurde. Auf dem Bild zu sehen: Johann Habrecht – ein Anlieger an der Avenwedder Straße 461 der durch den massiven Verkehrslärm, die Abgase und den Verkehr – der auch nachts nicht ausbleibt – gesundheitlich beeinträchtigt wird.

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Ihre UWG-Kandidaten bei der Kommunalwahl 2020

In unserem aktuellen Flyer finden Sie neben den Kandidaten für Ihren Wahlkreis auch unsere Ziele und Grundwerte. Übersichtlich und auf einem Blick – klick (PDF-Datei).