Antrag der UWG zur dritten Gesamtschule

Die UWG Fraktion beantragt, dass an der dritten Gesamtschule die Flächen der Außenanlagen zur Ausbildung einer Ruderalvegetation, auch in Form von Mikrohabitaten, auszuweisen sind. Den vollständigen Antrag finden Sie hier (PDF-Datei).

UWG-Antrag Einzelhandel „Neuenkirchener Straße“ / Lidl

Den Antrag der UWG zum Bebauungsplan Nr. 263/7 Einzelhandel „Neuenkirchner Straße“ finden Sie hier (PDF-Datei).

Unser Politikverständnis – jetzt auch in Türkisch verfügbar

Die Seite über unser Politikverständnis steht jetzt auch in türkischer Sprache zur Verfügung. Zusätzlich können Sie die PDF-Datei hier herunterladen.

Ausbau der Schulen: weiteres Vorgehen

In der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Immobilienwesen am 16.06.2020 bittet die UWG Fraktion den folgenden Antrag zum Thema „Ausbau der Schulen der Stadt Gütersloh – weiteres Vorgehen“ zur Abstimmung zu stellen:

  1. Die Grundsatzentscheidung über den angedachten Systemwechsel erst nach der Kommunalwahl durch den neu gewählten Rat zu fassen.
  2. Die Verwaltung erstellt zu diesem Termin eine Vorlage mit einer Matrix, die die entscheidenden Faktoren gegenüberstellt. Hier sind alle absehbaren notwendigen Baumaßnahmen zu erfassen. Die Entscheidungskriterien, wie Dringlichkeit, Kosten, logistischer Aufwand und bauliche sowie schulische Besonderheiten sind zu erfassen.
  3. Für jede Schule ist in Kurzform eine Darstellung des Istzustandes und des Sollzustandes zu erstellen.

Die ausführliche Begründung finden Sie im kompletten Antrag (PDF-Datei).

Wahlkampf mit verjüngtem Team

Kreis Gütersloh (gl). Mit einem verjüngten Team tritt der Kreisverband der Freien und Unabhängigen Wähler am 13. September bei der Kommunalwahl an, um im Gütersloher Kreishaus die Interessen der 13 kommunalen Wählergemeinschaften zu vertreten. Ganz ohne Parteienzwang, mit neuem Logo und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein.

Die Kandidaten für die Kreistagswahl wurden jetzt auf der Mitgliederversammlung im Landhotel Jäckel in Halle nominiert und einstimmig von den 36 anwesenden Wahlberechtigten bestätigt. Die Vorsitzende, die Langenberger Bürgermeisterin Susanne Mittag, teilte mit, dass alle 30 Wahlbezirke mit engagierten Kandidaten besetzt werden konnten. „In Zeiten, in denen immer mehr Politikverdrossenheit herrscht, haben wir es geschafft, einen wunderbaren Mix aus Männern und Frauen verschiedener Altersklassen und aus unterschiedlichen Berufsgruppen, für die politische Arbeit zu begeistern“, sagte Mittag.

Bestätigt wurde dieser Trend dann auch bei der Benennung der Kandidaten für die Reserveliste. Es wurden 23 Plätze für die Kreistagswahl vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Dabei belegen Dirk Holtkamp, Tanja Dresselhaus, Norbert Heinrichsmeier, Manfred Stockheke, Dr. Annegreth Schütze und Susanne Stuckmann-Gale die ersten sechs Plätze.

Um für die Wahlen am 13. September gut aufgestellt zu sein, setzt die FWG/UWG auf bürgernahe Themen, die bei der politischen Arbeit in den kommenden Jahren im Kreistag umgesetzt werden sollen. Dazu soll die Konsolidierung des Haushalts nach Corona ein wichtiger Bestandteil der unabhängigen Kreispolitik sein. Ebenso möchte man daran arbeiten, dass so viele Verwaltungsleistungen im Kreis Gütersloh wie möglich, digital und somit online durchgeführt werden können. Weitere Punkte sind die Entwicklung eines kreisweiten Mobilitätskonzepts, um den Autoverkehr deutlich zu reduzieren, der Ausstieg des Kreises aus der Finanzierung des Flughafens Paderborn/Lippstadt sowie die Unterstützung in der pädagogischen Arbeit von Kitas und Schulen. Auch die Intensivierung der öffentlichen Gesundheitsvorsorge und der Pflege steht auf der Agenda der Freien Wähler.

Aus aktuellem Anlass hat sich die FWG/UWG das Thema Digitalisierung der kreiseigenen Schulen auf die Fahnen geschrieben. Dort mangele es laut Mitteillung sowohl an leistungsfähiger Hard- als auch an moderner Software. Beim Thema Klimaschutz möchte man sich dafür einsetzen, alle politischen Entscheidungen auf Grundlage der Nachhaltigkeit zu überprüfen und zu bewerten. Die Zielsetzung ist klar: „Wir wollen mehr Mandate holen als 2014“, betont Tanja Dresselhaus.

Quelle: Die Glocke vom 10.06.2020

Kreiswahlen am 13.09.2020


Bei den Wahlen zum Kreistag im Kreis Gütersloh im September 2020 werden auch die Freien und Unabhängigen Wählergemeinschaften des Kreises Gütersloh wieder antreten. Auf dem Plakat, das kreisweit in allen Kommunen aufgestellt wird, sind alle Wählergemeinschaften mit ihrem eigenen Logo vertreten. Dadurch soll das gemeinsame Handeln unterstrichen und gleichzeitig die Eigenständigkeit jeder einzelnen Wählergemeinschaft vor Ort dokumentiert werden. Durch das weiße „G“  im Logo des  Kreises und dem Zusatz „Gemeinsam im Kreis Gütersloh“ wird das gemeinsame Interesse der Wählergemeinschaften sich für den Kreis Gütersloh zu engagieren, deutlich hervorgehoben. Im Logo der UWG Gütersloh ist dieses gemeinsame Interesse bereits durch den aufsteigenden weißen Pfeil der ein „G“ formt, dargestellt.

Für die sieben Kreiswahlbezirke 101 bis 107 der Stadt Gütersloh wurden von der UWG Gütersloh vorgeschlagen und auf der Mitgliederversammlung am 06. Juni in Halle gewählt:

  • 101 Norbert Bohlmann
  • 102 Werner Lindermeier
  • 103 Peter Kalley
  • 104 Dr. Wilhelm Ahlert
  • 105 Andreas Jäger
  • 106 Dieter Hark
  • 107 Hiltrud Wulle
Die Gütersloher Bürgerinnen und Bürger können mit ihren Stimmen erneut Freie und Unabhängige Kandidatinnen/Kandidaten in den Rat der  Stadt Gütersloh und in den Kreistag des Kreises Gütersloh wählen.

Wichtige Aspekte zum Digitalisierungsprozess an Gütersloher Schulen

Der UWG Antrag greift in sehr qualifizierter Analyse ein akutes gesellschaftliches Thema zur Aufklärung und zum Schutz im Umgang mit einer alltäglich gewordenen Informations- und Kommunikationstechnologie auf. Das Momentum, die überstrapazierte Diskussion zur Einführung der Digitalisierung an Schulen verantwortungsvoll und umsichtig zu organisieren und auf die Probleme insbesondere die Eltern der Schulkinder aufmerksam zu machen, ja aufzuklären.

Mit diesem Antrag möchte die UWG zur Bewusstseinsbildung und Aufklärung zu einem gesellschaftlich bisher nicht vordergründig behandelten Thema aufmerksam machen und eine Diskussion zu einem bisher vernachlässigten aber sehr wichtigen Aspekt in der Einführung des Digitalisierungsprozesses an Schulen anstoßen.

Nachnutzung des GTV-Sportplatzes Jahnplatz

Im Bürgerantrag zur Nachnutzung des GTV-Sportplatzes Jahnplatz, der im Hauptausschuss am 04.05.2020 auf der Tagesordnung steht, wird beantragt, die Fläche des Jahnplatzes – nach Aufgabe der Nutzung als Sportplatz – zur Erweiterung der öffentlichen Grünanlagen am Mohns Park vorzusehen. Hierzu nimmt die UWG Fraktion wie folgt Stellung: Nach eingehender Prüfung ist festzustellen, dass die größeren Defizite nicht in unzureichenden Grünanlagen in der Stadt Gütersloh bestehen, sondern dass es zu wenig verfügbare innerstädtische Baugrundstücke gibt.

Als Fakt gilt es festzuhalten, dass es sich hier nur um eine überschaubare begrenzte Grünfläche handelt. Die UWG empfiehlt daher der Stadt Gütersloh, Gespräche mit dem Eigentümer unter der Zielsetzung zu führen, diese Fläche zu erwerben und zu einem attraktiven und bezahlbaren Wohnraumbestand zu entwickeln. Derzeit wächst die Stadt Gütersloh und Wohnraum ist knapp. Statt der weiteren Erschließung von Baugebieten im Außenbereich sind Flächen, die an die Innenstadt angrenzen, für die Wohnbebauung zu erschließen. Dadurch können die erheblichen Kosten für die Infrastruktur, die beim Bauen im Außenbereich anfallen, wie Investitionen in weiteren Kindertagesstätten, Grundschulen und die Ausweitung des ÖPNV zu großen Teilen entfallen.

Gütersloh zeigt Solidarität / Koordination über VoluMap

In diesen Tagen, in denen Corona weltweit das Zusammenleben der Menschen bestimmt, zeigt auch Gütersloh Solidarität. Freiwillige, Hilfsangebote und diejenigen, die Unterstützung suchen, koordiniert ab sofort die „VoluMap”, eine App, die im Play Store (für Android) und im Apple Store (iPhone) ab sofort kostenlos zum Download bereit steht. In der Videobotschaft dankt Bürgermeister Henning Schulz für alle Hilfeinitiativen und stellt die App vor.

Als Verbindungstool zwischen „Spontanhelfern” und Vereinen, die Helfende suchen, konzipiert, erlebt die App nach einer Testphase nun unmittelbar ihre Bewährungsprobe auf eine Weise, die sich vor zwei Wochen noch niemand hätte wirklich vorstellen können. Jetzt gibt es mit der VoluMap (von „Volunteer” = Freiwelliger und „map” = Landkarte) die Möglichkeit, Hilfsangebote an einer Stelle gebündelt anzubieten und zu koordinieren. Denn mit dem, was hier aufgeführt ist, entsteht ein Netzwerk, das in der momentanen Situation auf jeden Fall von Nutzen ist. Machen Sie mit!