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Pavillon Berliner Platz

Der Plan, im Zentrum des Berliner Platzes einen Glaspavillon zu errichten, beunruhigt mich. Eine Stadt lebt mit ihren Plätzen, jede Stadt sollte versuchen, diese so attraktiv wie möglich zu gestalten. Alle mir bekannten gemütlichen Städte haben Plätze in deren Mitte ein Reiterstandbild oder ein Brunnen steht, möglichst mit hübscher Bepflanzung. Diese Anordnung ist sicherlich nicht besonders originell, wahrscheinlich auch nicht praktisch und modern schon mal gar nicht, ist aber seit 3000 Jahren im abendländischen Kulturkreis Standard. Die Gestaltung öffentlicher Plätze ist den Stadtplanern des Barock nach meinem Dafürhalten besonders gut gelungen, solche Plätze werden von den Bewohnern fraglos gut angenommen und als besonders gemütlich empfunden.

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Straßenbeleuchtung in Gütersloh

Die Straßenbeleuchtung, im Bürgerhaushalt ein viel diskutiertes Thema. Derzeit werden für Nebenstraßen Beleuchtungssysteme erprobt, die nur bei Bedarf eingeschaltet werden; sei es über ein Handy oder über Bewegungsmelder. Die bedarfsgerechte Beleuchtung führt zu einer deutlichen Energieeinsparung und mindert die Lichtverschmutzung die unserer Insekten – und Vogelwelt zunehmend zu schaffen macht. Das Einschalten der Straßenbeleuchtung über ein Handy ist für ortsfremde nur schwer realisierbar, die zurzeit verwendeten Straßenlaternen lassen sich über Bewegungsmelder kaum steuern weil sie eine gewisse Vorheizzeit benötigen und durch häufiges ein – und ausschalten schnell verschleißen.

Die z. Zt. noch sehr teuren LED Lampen dürften wohl bald Standard werden zumal fast keine Wartung benötigen. Wegen ihrer Langlebigkeit und geringen Wärmeentwicklung können sie im Reflektor fest versiegelt werden, Verschmutzung oder Korrosion sind damit ausgeschlossen. Kurze und häufige Schallzeiten sind ebenfalls kein Problem.

Das Fraunhofer-Institut hat zudem äußerst sparsame flächenförmige Beleuchtungskörper entwickelt, die unsere Beleuchtungsmethoden möglicherweise revolutionieren. Wir sollten uns nicht zu früh auf ein System festlegen, welches in wenigen Jahren zum Auslaufmodell werden kann.

Robert Friedrich

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Gütersloh TV: Jahresrückblick 2010

Das Interview mit Peter Kalley und anderen Fraktionsvorsitzenden finden Sie hier: www.gueterslohtv.de

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Mitreden – Mitgestalten am 6. 12. in der VHS

Internet ist das eine. Für alle, die sich darüber hinaus über das Bürgerbeteiligungsverfahren, aber auch über die Eckdaten des Haushalts 2011 informieren wollen, bietet die Stadt Gütersloh am Montag, 6. Dezember, um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Bürgerhaushalt“ in der Volkshochschule an der Hohenzollernstraße an.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, in der VHS stehen an diesem Abend PC und Mitarbeiter zur Verfügung, die bei Bedarf durch die Plattform www.buergerhaushalt.guetersloh.de „führen“. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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Mitmachen beim Bürgerhaushalt!

Internet-Plattform ab 26. November für Vorschläge und Bewertungen offen: „Mitreden – Mitgestalten“: Unter diesem Motto lädt die Stadt Gütersloh ihre Einwohner und Einwohnerinnen zur Beteiligung am „Bürgerhaushalt 2011“ ein. Auf einer eigens eingerichteten Internet-Plattform haben die Gütersloher und Gütersloherinnen ab Ende November gut drei Wochen lang die Möglichkeit Bewertungen, Kommentare und eigene Vorschläge zum Gütersloher Haushalt einzubringen. Sie können auf diese Weise bei der endgültigen Gestaltung des Haushalts mitbestimmen, indem sie ihre Prioritäten bei den Ausgaben setzen, aber auch sagen, wo sie Eigenleistungen erbringen oder mehr Effektivität sehen würden: Welche Investitionen sind ihnen wichtig? Welche Einsparmaßnahmen sind aus ihrer Sicht möglich – mit den Antworten entsteht ein Meinungsbild, das in die weiteren politischen Haushaltsberatungen eingeht, die im Januar in Rat und Ausschüssen beginnen.

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Pleite mit Hilfe von Bürgerhaushalt abgewendet

Die UWG ruft die Gütersloher Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv am Bürgerhaushalt, der in diesem Jahr erstmal unter der Beteiligung der Bürgerschaft aufgestellt wird, zu beteiligen. Das Beispiel der Stadt Solingen zeigt, dass mehrheitlich Einsparungen, die sinnvoll und notwendig sind, von den Bürgern mit verantwortet werden.

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Betreuung Leistungsempfänger nach SGB II

Nachdem bereits die Mitglieder der UWG Ratsfraktion gegen das vom Kreis Gütersloh favorisierte Optionsmodell zur Betreuung von Leistungsempfängern nach dem SGB II stimmten, lehnte auch Fraktionsvorsitzender Peter Kalley in einer persönlichen Rede vor dem Kreistag die alleinige Übernahme dieser Aufgabe durch den Kreis Gütersloh ab:

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Antrag der UWG zum Gewerbeflächenkonzept

Die UWG Ratsfraktion beantragt, dass das Gewerbeflächenkonzept der Stadt Gütersloh vom 02.09.2010 zur zukünftigen strategischen Gewerbeflächen- entwicklung zur Sicherung des Standortes Gütersloh als der wirtschaftliche Motor in OWL umzusetzen ist.

Den vollständigen Antrag können Sie hier lesen.

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UWG unterstützt die Reaktivierung der TWE

Die Reaktivierung der TWE bietet der Stadt Gütersloh keine unmittelbaren Vorteile. Für Gütersloh ist dies nur ein weiterer weicher Standortfaktor. Die Kreisstadt Gütersloh hat deutlich mehr Einpendler als Auspendler. Der überörtliche öffentliche Personennahverkehr ist nicht Aufgabe der Kommunen, sondern des Kreises.

Die Förderung des ÖPNV ist aber für die UWG-Gütersloh eine Aufgabe, die insbesondere im Hinblick auf die immer älter werdende Bevölkerung erfüllt werden muss. Die Erreichbarkeit der Stadt Gütersloh wird durch die Reaktivierung verbessert. Dadurch erhöht sich die Auslastung unserer öffentlichen Einrichtungen wie Theater, Welle oder Stadthalle. Darüber hinaus fließt mehr Kaufkraft in die Innenstadt. Die Attraktivität unserer Stadt wird größer, ohne dass dadurch die Straßen und Parkplätze zusätzlich belastet werden.

Die UWG-Gütersloh wird die Reaktivierung der TWE deshalb unterstützen. Die Präsentation des Verkehrs- und Straßenausschusses finden Sie hier.

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Mitmachen lohnt sich!

Machen Sie mit bei der UWG Gütersloh! Bei den Unabhängigen Wählern muss man nicht Mitglied werden, um mitreden zu dürfen. Kommen Sie einfach zu unseren Fraktionssitzungen, zu unseren Stammtischen oder sprechen Sie uns an!

Sie müssen keine Beitrittserklärung unterschreiben und auch keine Beiträge zahlen. Bei uns haben Sie auch ohne Parteibuch eine Stimme!

Unsere Fraktionssitzungen finden in lockerer Folge entweder in der Julius-Leber-Straße 1, oder im Rathaus, Berliner Straße 70, statt (siehe Termine). Dabei werden unter anderem die nächsten Themen der Fachausschüsse und des Rates der Stadt Gütersloh diskutiert – soweit diese öffentlich sind, können Sie gerne mitdiskutieren.

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion mit Ihnen!

Sie können auch jederzeit die UWG-Aktiven in ihren Ortsteilen ansprechen (siehe Ansprechpartner), die sagen Ihnen gerne, wann und wo wir uns treffen und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.