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Bürgermeisterkandidat im Gespräch

Das Interview von Peter Kalley bei GüterslohTV finden Sie hier.

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Was gefällt Ihnen, was gefällt Ihnen nicht?

Gewinnen Sie mit Ihrer Meinung: Unter diesem Motto forderte die Unabhängige Wählergemeinschaft Gütersloh Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bis zum 15.08.2009, Ihre Meinung darzulegen, was an oder in Gütersloh gut, was zukünftig besser gemacht werden könnte. Von den insgesamt 78 Einsendungen wählte die Jury den Beitrag von Frau Ursula Thielen aus Gütersloh aus.

Frau Thielen zählte auf die Frage, was Ihr an Gütersloh besonders gefällt, den Stadtpark, Botanischen Garten, das Viertel rund um die Apostelkirche, den Park bzw. die Anlage rund um das Westfälische Krankenhaus, den Dreiecksplatz und die dazugehörigen Veranstaltungen, Gütersloh International, Schinkenmarkt, Weinmarkt, Kutschenkorso sowie mit Abstrichen den Weihnachtsmarkt auf. Wobei Sie Wert darauf legte, dass diese kurze Auflistung ohne Wertung sei.

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Die Gewinner des UWG-Gewinnspiels

Die Gewinner des UWG-Gewinnspiels stehen fest. Gewonnen haben:

1. Preis: Ursula Thielen (Samsung Digitalkamera)
2. Preis: Fabian Hendrich (100,00€ Amazon Einkaufsgutschein)
3. Preis: Jürgen B. Pöhler (50,00€ Amazon Einkaufsgutschein)

Alle Gewinner werden noch per eMail benachrichtigt.

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UWG vor Ort: Infostand in der Innenstadt

Die UWG richtet im August wieder einen Informationsstand in der Fußgängerzone (vor Bonita/Tchibo) ein. Die Vertreter der UWG  informieren interessierte Bürgerinnen und Bürger über ihre politischen Ziele und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme am Gewinnspiel „Gewinnen Sie mit Ihrer Meinung“ ist auch direkt am Stand möglich. Sagen Sie uns, was Ihnen an Gütersloh gefällt und was zukünftig anders bzw. besser gemacht werden soll. Zu gewinnen gibt es eine Digitalkamera und Einkaufsgutscheine. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

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Termine für den UWG Infostand, jeden Samstag von 11-15h:

  • 08.08.2009
  • 15.08.2009
  • 22.08.2009
  • 29.08.2009
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Volksentscheid bundesweit – Grundgesetz on Tour

Bundespräsident Horst Köhler fordert sie, prominente Verfassungsrichter wie Andreas Voßkuhle befürworten sie und die Mehrheit des Deutschen Bundestags auch: Bis auf die Unionsparteien wollen alle Parteien bundesweite Volksentscheide. Aber auch dort wächst die Zahl der Befürworter. Die CSU hat sich jüngst für Referenden über EU-Fragen ausgesprochen, prominente CDU-Politiker wie der saarländische Ministerpräsident Peter Müller sprechen sich ebenso für bundesweite Volksabstimmungen aus.

Im Grundgesetz heißt es seit 60 Jahren: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.“ (Art. 20). Das ist ein bisher nicht eingelöstes Versprechen. Mit einem sieben Meter hohen aufblasbaren Grundgesetz, in das ein großer Pfeil mit der Aufschrift „Faire Volksentscheide“ hinein ragt, touren wir deshalb von Stadt zu Stadt. Tour-Stopp am 5. August ab 12h ist der Berliner Platz in Gütersloh.

Wir laden Sie aus diesem Anlass ein zum Pressetermin mit

– Axel Dörken, unabhängiger Bundestagskandidat
– Peter Kalley, Vorsitzender der UWG Gütersloh
– Heiner Kamp, stellv. Kreisvorsitzender im FDP-Kreisverband Gütersloh
– Heiner Kollmeyer, Bürgermeisterkandidat der CDU
– Marco Mantovanelli, Sprecher der Grünen Gütersloh
– Nobby Morkes, Fraktionsvorsitzender der Bürger für Gütersloh
– Alexander Slonka, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie
– Maria Unger (SPD), Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh

Die Veranstalter freuen sich auf Ihr Erscheinen. Mehr Informationen finden Sie unter den angegebenen Links:

http://www.mehr-demokratie.de/grundgesetztour.html
http://www.volksentscheid.de

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Mit Gesicht und Zuversicht

Sie durften mitdiskutieren und mitstreiten. Aber wenn abgestimmt wurde, mussten die Arme der UWG-Mitglieder unten bleiben. Mit nur 3,6 Prozent Stimmenanteil bei der vorigen Kommunalwahl zogen die Unabhängigen, die als einzige der kleineren Gruppierungen nicht zulegen konnten, mit gerade zwei Vertretern in den Rat ein. Zu wenig, um auch in den Fachausschüssen Stimmrecht zu erhalten. In der nächsten Wahlperiode soll sich das ändern. „Wir wollen wieder mitstimmen und damit mitbestimmen“, sagen Spitzenkandidat Peter Kalley und die Nr. 2 auf der Reserveliste Norbert Bohlmann. „Und wir möchten damit unsere Meinung laut und vernehmlich sagen können“. Ohne dass sie lediglich als Randnotiz in den Protokollen auftaucht.

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UWG will unabhängige Kraft bleiben

Eins steht für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) über allem: eine gute Lebensqualität für alle in Gütersloh. Dafür wollen die Unabhängigen auch im nächsten Stadtrat streiten und sich für ihre Ziele Mehrheiten suchen.

„Es geht uns in Gütersloh noch sehr gut. Wir wollen daran arbeiten, dass das auch so bleibt“, erklärte Ratsherr Norbert Bohlmann am Freitag. Im Redaktionsgespräch mit der „Glocke“ stellt er mit Peter Kalley, UWG-Bürgermeisterkandidat und Kreisvorsitzender, das Wahlprogramm vor. Das große Thema, an dem alle sich reiben, machen sie nicht aus. Gleichwohl sehen die Ratsherren auf vielen Feldern Handlungsbedarf und wissen um die geringen finanziellen Spielräume. Dazu zählen sie eine wie auch immer geartete engere Kooperation der drei Krankenhäuser in Gütersloh auch unter Einbeziehung der niedergelassenen Ärzte. „Kostspielige Parallelstrukturen“ müssten vermieden werden, mahnen die Ratsherren. Die Stadtwerke wollen sie zu einem Energieerzeuger und Dienstleister umgebaut sehen. Ob mit oder ohne Bielefeld, lassen sie offen. „Uns fehlt die Akteneinsicht“, so Bohlmann.

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Biogas: Teure Wärme im Theater

Das neue Theater soll sinnvollerweise zusammen mit anderen Gebäuden durch ein Blockheizkraftwerk versorgt werden. Völlig unsinnig ist es, dieses Blockheizkraftwerk mit Gas aus einem Biogaskraftwerk in Pavenstädt zu betreiben. Biogaskraftwerke in der geplanten Größenordnung sind Industrieanlagen und müssen in Gewerbegebieten errichtet werden.

Die Errichtung der Kompostanlage in der grünen Landschaft von Pavenstädt war bereits ein Fehler, der nicht wiederholt werden darf. Diese Flächen müssen der Landwirtschaft, der Natur und der Naherholung von Menschen dienen. Biogaskraftwerke sind aus Sicht der UWG noch nicht ausgereift. Es kommt häufig zu Störfällen. Bevor die Planungen über Betreiber und Standort fortgeführt werden, muss zunächst geklärt werden, ob ein Biogaskraftwerk die richtige Alternative für unsere Stadt ist.

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Bürgermeisterwahl der UWG

Auf der Mitgliederversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft Gütersloh wurde Peter Kalley am 27. Juni in der Stadtbibliothek Gütersloh zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die Wahl des unabhängigen Kandidaten erfolgte einstimmig, ohne Gegenstimmen.

Mit dem 59- jährige Verwaltungsfachmann an der Spitze wollen die Unabhängigen bei den Kommunalwahlen am 30. August ihre Position im Rat der Stadt entscheidend stärken. Norbert Bohlmann, stellvertretener Fraktionssprecher: “ Peter Kalley ist mit seinen langjährigen Erfahrungen in Verwaltung und Kommunalpolitik qualifiziert für das Amt des Bürgermeisters!“ Gütersloh ist attraktiv, lebens- und liebenswert!

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Peter Kalley kämpft ums Bürgermeisteramt

Bei den Bürgermeisterwahlen am 30. August tritt in der Stadt Gütersloh erstmals ein unabhängiger Kandidat an. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Gütersloh (UWG) wird einen eigenen Bewerber in das Rennen schicken. Der Verwaltungsfachmann Peter Kalley ist damit der fünfte Kandidat, der sich um das Bürgermeisteramt bewirbt. Die SPD hat die langjährig amtierende Bürermeisterin Maria Unger für eine weitere Amtszeit nominiert. Die CDU stellt sich mit Heiner Kollmeyer auf; Bündnis 90/Die Grünen treten mit Wibke Brems bei den Wahlen an und der Verein Bürger für Gütersloh (BfGT) haben Nobby Morkes als Bürgermeisterkandidat aufgestellt.

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