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Medizinisches Versorgungszentrum

Für die UWG Ratsfraktion hat Peter Kalley, Fraktionsvorsitzender, die Zustimmung zum medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Klinikum Gütersloh in der Sondersitzung des Rates am 15.04.2011, verweigert. Bei großem Verständnis für Sorgen der Klinikumsleitung zur Sicherstellung der ambulanten gefäßchirurgischen Versorgung führte Kalley aus, dass ein MVZ, wenn es einer Klinik angegliedert ist, dem dort eingesetzten Arzt eine umfassende Geräteausstattung bietet, die in der Praxis eines niedergelassenen Arztes so nicht vorgehalten werden kann.

Bereits in der Vergangenheit seien in Gütersloh etliche Hausarzt und einige Facharztpraxen nach Praxisaufgabe unbesetzt geblieben. Ein MVZ am Klinikum Gütersloh werde diese Entwicklung noch verstärken. Eine wohnortnahe ärztliche Versorgung sei damit in Frage gestellt.

MVZ und veränderte Krankenhausstrukturen: PDF-Datei

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Haushaltsrede 2011 und Kritik zum Bürgerhaushalt

Die Stellungnahme der UWG-Ratsfraktion Gütersloh zum Haushalt 2011 finden Sie hier (PDF-Datei).

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Beteiligung ja – aber nicht mehr anonym

Alle waren sie der Einladung gefolgt. Es war ziemlich eng auf dem Podium, als sich die sieben Politiker der im Rat vertretenen Fraktionen in einem Halbkreis zusammenfanden: Thomas Ostermann (SPD), Markus Kottmann (CDU), Norbert Morkes (BfGT), Peter Kalley (UWG), Hans-Dieter Krause (FDP), Ludger Klein-Ridder (Die Linke) und Marco Mantovanelli (Grüne) stellten sich den Fragen der Initiative und der nur spärlich anwesenden Bürgerschaft […]

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung von „Demokratie wagen!“ hier.

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Politik an den Parteien vorbei

Parteienwissenschaftliches Symposion 2011: „Freie Wähler“ und kommunale Wählervereinigungen als Alternative am 8. und 9. April 2011 in Düsseldorf.

Freie Wählervereinigungen haben außerhalb der lokalen Politikforschung bislang relativ wenig Aufmerksamkeit erregt. Das ist verwunderlich. Immerhin bilden kommunale Wählergemeinschaften seit der Nachkriegszeit einen festen Bestandteil des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Nach beachtlichen Erfolgen in der Anfangs-phase und einer längeren Schwächeperiode in den 60er und 70er Jahren sind die Wählergemeinschaften seit den 90ern wieder erkennbar im Aufwind. In Süddeutschland können vor allem die „Freien Wähler“ immer wieder deutliche Wahlerfolge verbuchen. In Baden-Württemberg etwa stellen sie seit 2009 rund 45 Prozent aller Gemeinderäte.

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UWG Gütersloh stimmt „Leistungsprofil Sport“ zu

Gemeinsame Erklärung aller im Rat der Stadt Gütersloh vertretenen Fraktionen im Nachgang zum Abstimmungsgespräch mit dem Stadtsportverband vom 01.02.2011im Wasserturm der Stadt Gütersloh. Zur Vereinbarung über das Leistungsprofil Sport in der Stadt Gütersloh (vormals Pakt für den Sport) zwischen der Stadt Gütersloh und dem Stadtsportverband Gütersloh:

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Pavillon Berliner Platz

Der Plan, im Zentrum des Berliner Platzes einen Glaspavillon zu errichten, beunruhigt mich. Eine Stadt lebt mit ihren Plätzen, jede Stadt sollte versuchen, diese so attraktiv wie möglich zu gestalten. Alle mir bekannten gemütlichen Städte haben Plätze in deren Mitte ein Reiterstandbild oder ein Brunnen steht, möglichst mit hübscher Bepflanzung. Diese Anordnung ist sicherlich nicht besonders originell, wahrscheinlich auch nicht praktisch und modern schon mal gar nicht, ist aber seit 3000 Jahren im abendländischen Kulturkreis Standard. Die Gestaltung öffentlicher Plätze ist den Stadtplanern des Barock nach meinem Dafürhalten besonders gut gelungen, solche Plätze werden von den Bewohnern fraglos gut angenommen und als besonders gemütlich empfunden.

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Straßenbeleuchtung in Gütersloh

Die Straßenbeleuchtung, im Bürgerhaushalt ein viel diskutiertes Thema. Derzeit werden für Nebenstraßen Beleuchtungssysteme erprobt, die nur bei Bedarf eingeschaltet werden; sei es über ein Handy oder über Bewegungsmelder. Die bedarfsgerechte Beleuchtung führt zu einer deutlichen Energieeinsparung und mindert die Lichtverschmutzung die unserer Insekten – und Vogelwelt zunehmend zu schaffen macht. Das Einschalten der Straßenbeleuchtung über ein Handy ist für ortsfremde nur schwer realisierbar, die zurzeit verwendeten Straßenlaternen lassen sich über Bewegungsmelder kaum steuern weil sie eine gewisse Vorheizzeit benötigen und durch häufiges ein – und ausschalten schnell verschleißen.

Die z. Zt. noch sehr teuren LED Lampen dürften wohl bald Standard werden zumal fast keine Wartung benötigen. Wegen ihrer Langlebigkeit und geringen Wärmeentwicklung können sie im Reflektor fest versiegelt werden, Verschmutzung oder Korrosion sind damit ausgeschlossen. Kurze und häufige Schallzeiten sind ebenfalls kein Problem.

Das Fraunhofer-Institut hat zudem äußerst sparsame flächenförmige Beleuchtungskörper entwickelt, die unsere Beleuchtungsmethoden möglicherweise revolutionieren. Wir sollten uns nicht zu früh auf ein System festlegen, welches in wenigen Jahren zum Auslaufmodell werden kann.

Robert Friedrich

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Gütersloh TV: Jahresrückblick 2010

Das Interview mit Peter Kalley und anderen Fraktionsvorsitzenden finden Sie hier: www.gueterslohtv.de

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Mitreden – Mitgestalten am 6. 12. in der VHS

Internet ist das eine. Für alle, die sich darüber hinaus über das Bürgerbeteiligungsverfahren, aber auch über die Eckdaten des Haushalts 2011 informieren wollen, bietet die Stadt Gütersloh am Montag, 6. Dezember, um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Bürgerhaushalt“ in der Volkshochschule an der Hohenzollernstraße an.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, in der VHS stehen an diesem Abend PC und Mitarbeiter zur Verfügung, die bei Bedarf durch die Plattform www.buergerhaushalt.guetersloh.de „führen“. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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Mitmachen beim Bürgerhaushalt!

Internet-Plattform ab 26. November für Vorschläge und Bewertungen offen: „Mitreden – Mitgestalten“: Unter diesem Motto lädt die Stadt Gütersloh ihre Einwohner und Einwohnerinnen zur Beteiligung am „Bürgerhaushalt 2011“ ein. Auf einer eigens eingerichteten Internet-Plattform haben die Gütersloher und Gütersloherinnen ab Ende November gut drei Wochen lang die Möglichkeit Bewertungen, Kommentare und eigene Vorschläge zum Gütersloher Haushalt einzubringen. Sie können auf diese Weise bei der endgültigen Gestaltung des Haushalts mitbestimmen, indem sie ihre Prioritäten bei den Ausgaben setzen, aber auch sagen, wo sie Eigenleistungen erbringen oder mehr Effektivität sehen würden: Welche Investitionen sind ihnen wichtig? Welche Einsparmaßnahmen sind aus ihrer Sicht möglich – mit den Antworten entsteht ein Meinungsbild, das in die weiteren politischen Haushaltsberatungen eingeht, die im Januar in Rat und Ausschüssen beginnen.

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